VDGN mit Jochen Brückmann im neuen Sprechergremium der EnergieEinsparInitiative

28.11.2025

Die EnergieEinsparInitiative Berlin (EEIB) hat ihr Sprechergremium neu aufgestellt – mit dabei ist auch VDGN-Präsident Jochen Brückmann als Vertreter der Wohnungswirtschaft. Gemeinsam mit René Wrobel (Berliner Energie und Wärme) und Andreas Koch-Martin (Innung SHK Berlin) setzt er sich dafür ein, Klimaschutz, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Stabilität in Berlin zusammenzudenken. Das Trio steht für Praxisnähe, Erfahrung und echten Dialog.

Die EEIB vereint zahlreiche Berliner Unternehmen und Institutionen – mit einem klaren Ziel: Energieeinsparen für alle Verbrauchergruppen so einfach wie möglich machen.
Mit Angeboten wie Brennwert-Checks, Experten-Schulungen oder Energieberatungen vor Ort unterstützt die Initiative Haushalte und Betriebe dabei, ihren Verbrauch zu senken und den steigenden Energiekosten sowie den Klimafolgen entgegenzuwirken.

Mitglieder der EnergieEinsparInitiative Berlin sind neben dem VDGN der Verband BBU, BauInfo Zentrum, BEA, Berliner Stadtwerke, BFW, der Caritasverband für das Erzbistum Berlin, GASAG, Haus und Grund Berlin, Handwerksammer Berlin, IHK Berlin, Innung SHK Berlin, InfraLab Berlin, Landesverband für Energieeffizienz, Schornsteinfeger-Innung Berlin und der Berliner Energie und Wärme AG.

Drei Fragen an Jochen Brückmann:

Wie sieht für Sie ein energieeffizientes Berlin der Zukunft aus?

In Berlin werden energie- und klimafreundliche Maßnahmen im Einklang mit der Bevölkerung umgesetzt. Die Berlinerinnen und Berliner haben Freude an der Energiewende und sind – wie heute schon – bereit, ihren Beitrag zu leisten. Politik und Verwaltung sorgen durch verlässliche Förderprogramme für Klarheit, statt wie bisher mit ständig wechselnden Maßnahmen Irritation und Unsicherheit zu erzeugen.

Berlin ist Vorreiter in Forschung und Entwicklung rund um Energieeffizienz, und die ansässigen Unternehmen produzieren innovative Technologien. Mit Pilotprojekten – auch in bestehenden Siedlungsgebieten – übernimmt Berlin immer wieder eine führende Rolle.

Welche zentralen Herausforderungen sehen Sie derzeit für Grundstücksnutzer beim Energiesparen?

Viele Grundstücksnutzer haben nicht nur hart dafür gearbeitet, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen, sondern sie investieren kontinuierlich mit eigenem Geld in ihre Häuser. Sie müssen, wenn sie Maßnahmen planen, gut informiert sein. Das wird aufgrund der Vielfalt an technischen Möglichkeiten immer komplexer. Hinzu kommt eine viel zu erratische Politik, wenn es um gesetzliche Vorgaben und Förderungen geht. Unsere eigenen Umfragen zeigen, dass im Bereich der Information noch einiges an Entwicklungspotential steckt.  So können Sanierungsfahrpläne Eigenheimern helfen, die für sie und damit auch für das Energiesparen sinnvollen Entscheidungen zu treffen.

Haben Sie einen kleinen Energiespar-Trick, den Sie selbst regelmäßig anwenden?

Ich bin Fan von Bewegungsmeldern. An den richtigen Orten eingesetzt, können sie mit geringem Aufwand – z. B. im Alltag einer Familie – im Einfamilienhaus viel Energie einsparen. Früher wurde bei uns im Haus und im Keller immer wieder Licht angelassen, also das Ausschalten vergessen. Gerade der Bewegungsmelder im Flur, von dem die Zimmer unserer Kinder (inzwischen junge Erwachsene) abgehen, hat sich sehr bewährt.

Keine Entlastung für Laubenpieper in Brandenburg

20.11.2025

VDGN bedauert Ablehnung des CDU-Antrages zur Grundsteuerbefreiung für Kleingärten durch den Landtag in Potsdam

Die heutige Ablehnung des von der CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag eingebrachten Antrages, Kleingärtner von der Grundsteuer zu befreien, ist sehr bedauerlich, erklärt VDGN-Präsident Jochen Brückmann: „Die Initiative der CDU war gut durchdacht und mehr als sinnvoll. Die Entscheidung ist daher enttäuschend und nicht nachvollziehbar. 

Der erhebliche Verwaltungsaufwand bleibt nun bestehen, der im Zuge der Grundsteuerreform mit der Datenerhebung und Bewertung der Kleingartenflächen verbunden ist. Der Antrag der CDU-Fraktion hätte nicht nur die Kleingärtner, sondern auch Finanzämter und Kommunen von Bürokratie befreit.

Die Befreiung von der Grundsteuer hätte zudem in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten eine finanzielle Entlastung für die Kleingärtner bedeutet und die Zukunft dieser grünen Oasen besser gesichert. Diese Chance hat der Landtag in Potsdam neben einer Entlastung der Verwaltung heute leider verpasst.“

Copyright: VDGN | Rainer Große

VDGN bereitet Klagen auf Entschädigung vor

17.11.2025

Bisher leider keine Einigung im Cottbuser Garagenstreit

Am kommenden Mittwoch werden die an die Garageneigentümer ergangenen Kündigungen noch einmal Thema auf der Cottbuser Stadtverordnetenversammlung (SVV). Die Betroffenen hoffen zwar nach wie vor auf eine Rücknahme der Kündigungen seitens der Stadt. Um jedoch für den Fall gewappnet zu sein, dass es zu keiner Einigung mehr kommt, haben der VDGN und die Bürgerinitiative „Cottbuser Garagen“ jetzt bereits mit der Vorbereitung von Entschädigungsklagen begonnen.  

Dazu erklärt VDGN-Vizepräsident Peter Ohm: „Noch ist eine Rücknahme der Kündigungen seitens der Stadt im Einvernehmen mit den Betroffenen möglich. Die Stadtverordnetenversammlung kann am 19. November 2025 diesen Beschluss fassen. Die Stadtverwaltung hat in den bisherigen Gesprächen mit den Garageneigentümern, den Fraktionsvorsitzenden der SVV und dem VDGN bisher kein Einlenken erkennen lassen. Auch alternative Lösungsmöglichkeiten wurden nicht einmal ansatzweise vorgelegt. Auf die Vorschläge der Bürgerinitiative für eine einvernehmliche Lösung gibt es seitens der Stadtverwaltung bisher keine Reaktion.
Deshalb hat der VDGN gemeinsam mit den Betroffenen jetzt damit begonnen, die juristische Geltendmachung von Entschädigungsansprüchen vorzubereiten. Laut Schuldrechtsanpassungsgesetz entstehen diese Ansprüche, wenn die Garagen nach Kündigung des Pachtvertrages in das Eigentum des Grundstückseigentümers – hier der Stadt – übergehen und danach weitervermietet werden. Als Grundlage für die Entschädigungsforderungen werden wir in den kommenden Tagen die ersten Wertgutachten in Auftrag geben. Gleichzeitig werden musterhafte Kläger für die ersten Gerichtsverfahren ausgewählt, um damit den juristischen Weg auch für die anderen Betroffene aufzuzeigen. Insgesamt haben mehr als 3000 Cottbuser Garageneigentümer eine Kündigung zum 31. Dezember 2025 erhalten.“

wikimedia commons

Wie geht es weiter mit den Cottbuser Garagen?

23.10.2025

In Cottbus hat die Stadt rund 5.000 alte Pachtverträge gekündigt – die Garagenbesitzer sollen künftig Miete zahlen. Viele Betroffene empfinden das als eine „Enteignung durch die Hintertür“. Der VDGN warnt davor, dass der Stadt in diesem Fall sehr hohe Entschädigungszahlungen drohen.

Mehr über die Bürgerinitiative Garagen Cottbus erfahren Sie im Internet auf deren Website:

bi-garagen-cottbus.de

Das Urteil des Bundesgerichtshofes zur Entschädigungspflicht bei Weitervermietung der Garage finden Sie hier (bitte anklicken).

Mehr zum Thema Cottbuser Garagen erfahren Sie hier.

Berlin spart Energie – Energielösungen für Ihr Zuhause

07.10.2025

Wenn im Oktober in Berlin wieder die Heizungen anspringen, ist der richtige Zeitpunkt, über kosten- und klimaschonende Energielösungen ins Gespräch zu kommen. Vom 13. bis 17. Oktober 2025 finden im Rahmen der Aktionswoche „Berlin spart Energie“ rund 50 Veranstaltungen statt, die praxisnahe Einblicke in unterschiedlichste Energiewende- und Klimaschutz-Themen bieten. Das vielseitige Programm aus Online- und Präsenzformaten richtet sich an die gesamte Stadtgesellschaft – von Fachleuten bis zu interessierten Berlinerinnen und Berlinern die Teilnahme ist kostenfrei.

Mehr als 40 Berliner Einrichtungen, Unternehmen und Initiativen beteiligen sich an der Aktionswoche und gewähren Besucherinnen und Besuchern exklusive Einblicke hinter die Kulissen von Klimaschutz und Energiewende in der Hauptstadt.

Programmschwerpunkte und Highlights

Wärmewende im Fokus:

  • Projektbesuche und Führungen zeigen, wie moderne Wärmepumpenlösungen in der Praxis funktionieren.
  • Informationsveranstaltungen rund um den Heizungstausch geben konkrete Tipps, wie Berlinerinnen und Berliner ihre Heizsysteme zukunftsfähig machen können.
  • Einblicke in innovative Nahwärme-Projekte und die Arbeit von Fernwärme-Betreibern wie BEW Berliner Energie und Wärme GmbH und das Fernheizwerk Neukölln.

Projektbesuche und Exkursionen:

  • Eine Besichtigung des DHL-Solarschiffs zeigt, wie klimafreundliche Logistiklösungen aussehen können.
  • Die Exkursion „Die Energiewelt von morgen“ führt zu Energie-Laboren der TU Berlin.
  • Eine Führung durch den Flughafen Tempelhof gibt Einblicke in energiesparende Beleuchtungssysteme.
  • Ein Projektbesuch im Humboldt Forum zeigt, wie nachhaltiger Gebäudebetrieb umgesetzt wird.
  • Eine Führung im Futurium zeigt die dort installierten solarthermischen Anlagen.
  • Die Exkursion „Saubere Versorgung im Neuköllner Rollbergviertel“ informiert über klimafreundliche Energieversorgung im Kiez.

Informations- und Beratungsangebote:

  • Die Veranstaltung „Heizkosten steigen – was tun?“ gibt praktische Tipps, wie Haushalte ihre Energiekosten senken können.
  • Das Format „Unsere Förderungen für Mobilität, Klimaschutz und Nachhaltigkeit – WELMO, GründachPLUS und ENEO im Überblick“ informiert über aktuelle Förderprogramme des Landes Berlin.
  • Eine Online-Veranstaltung mit 25 Energieeinspartipps lädt zum Nachmachen ein.

Workshops und Mitmachformate:

  • Ein Klima-Spieleabend in den Berliner Bibliotheken vermittelt Wissen rund um Energie- und Klimaschutz spielerisch.
  • Bei der interaktiven „Stromverbrauch-Challenge“ werden individuelle Einsparpotenziale sichtbar gemacht.

Anmeldung ab sofort möglich

Das vollständige Programm ist ab sofort online unter www.berlin-spart-energie.de einsehbar. Interessierte können sich dort für die einzelnen Veranstaltungen anmelden.

Mit der Aktionswoche „Berlin spart Energie“ möchte die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) zeigen, wie vielfältig, praxisnah und spannend Energiewende und Klimaschutz in Berlin bereits heute umgesetzt werden – und welche Chancen die Stadt dabei in Zukunft hat.

Die Kampagne „Berlin spart Energie“ wird im Auftrag von SenMVKU von der EUMB Pöschk GmbH & Co. KG durchgeführt. Online dokumentiert die Kampagne in einer umfangreichen Projektdatenbank Vorbildprojekte der Berliner Energiewende.

Kontakt:

Lisa Bührmann
Kampagne „Berlin spart Energie“ c/o EUMB Pöschk GmbH & Co. KG
buehrmann@berlin-spart-energie.de
0151 578 52 990

Telefonforen rund um Haus und Grundstück

02.01.2026

Der VDGN bietet seinen Mitgliedern immer donnerstags Telefonforen zu jeweils einem speziellen Thema an. Wählen Sie dazu die Nummern 030-514 888-40 oder 030-514 888-68.

15. Januar von 10 bis 12 Uhr: Präsident am Telefon

Sie haben Ideen und Vorschläge zur Arbeit des VDGN, wollen Kritik oder Lob loswerden. Was immer Sie auf dem Herzen haben – nutzen Sie die Gelegenheit, mit dem VDGN-Präsidenten Jochen Brückmann zu sprechen.

22. Januar von 10 bis 12 Uhr: Grundsteuer

Wie geht es weiter mit den strittigen Punkten bei der neuen Grundsteuer, nach den Urteilen des Bundesfinanzgerichts? Diese und weitere Fragen zum Thema Grundsteuer beantworten die Experten des VDGN beim Telefonforum zum Thema Grundsteuer.

29. Januar von 10 bis 12 Uhr: Wohnungseigentum

Die Wärmepumpe im Wohnungseigentum. Was ist vor und bei der Umsetzung zu beachten? Telefonforum zum Wohnungseigentum mit Experten des VDGN.

Folgen Sie uns auch auf Instagram

22.09.2025

Der VDGN ist jetzt auch auf Instagram vertreten. Hier posten wir aktuelle Verbandsangebote, Beratungstage etwa zur Grundsteuer, zu Wohneigentum oder Nachbarrecht, Hinweise auf Veranstaltungen oder Nachrichten zu Themen rund um Haus und Grundstück.

Klicken Sie auf folgenden Link: https://www.instagram.com/vdgn_e.v/

Hände weg vom Nachtflugverbot am BER

16.09.2025

VDGN fordert: Mehr Profitabilität nicht auf dem Rücken der Anwohner

Der VDGN wendet sich entschieden gegen erneute und derzeit verstärkte Versuche, das Nachtflugverbot am BER aufzuweichen. Auf diesen Kurs ist jetzt anscheinend auch Flughafenchefin Aletta von Massenbach eingeschwenkt, wenn sie gegenüber der Presse erklärt, mehr Kulanz in dieser Frage wäre notwendig, um den Standort attraktiver zu machen.

Dazu erklärt VDGN-Präsident Jochen Brückmann: „Das Nachtflugverbot ist Ergebnis eines umfassenden Planfeststellungsverfahrens, dessen Ziel vor allem auch ein Interessenausgleich zwischen den wirtschaftlichen Belangen des Flughafens und dem Gesundheitsschutz der Anwohner war. Daran immer wieder kampagnenhaft zu rütteln, ist unredlich und auch bürgerfeindlich. 

Fakt ist, dass die Passagierzahlen auch am BER wieder deutlich wachsen. Dass sie langsamer wachsen als an manch anderem deutschen Flughafen, hat jedoch vor allem hausgemachte Gründe. Dazu zählen vor allem die überdurchschnittlich hohen Start- und Landegebühren. Ebenso tragen exorbitante Parkgebühren sicher nicht dazu bei, die Attraktivität des BER zu erhöhen. Immer mehr Fluggäste suchen im Umland des BER nach kostengünstigen Alternativen, verschärfen damit in den Wohngebieten die Parksituation oder besetzen Plätze, die eigentlich für P&R-Berufspendler gedacht sind. Hinzu kommt, dass etliche Anwohner noch immer auf angemessenen Schallschutz oder entsprechende Erstattungen dafür warten. Immer wieder hat die Flughafengesellschaft in der Vergangenheit versucht, die Anwohner mit Billigschallschutz abzuspeisen, und oft konnte sie nur durch das Oberverwaltungsgericht (OVG) dazu gezwungen werden, die ebenfalls im Planfeststellungsbeschluss festgelegten Standards einzuhalten. Jetzt muss ein für alle Mal Schluss damit sein, die Profitabilität des BER auf dem Rücken der Anwohner erhöhen zu wollen.“  

Stellungnahme zum „Fünften Gesetz zur Änderung der Brandenburgischen Bauordnung“

09.09.2025

Der VDGN begrüßt die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung und betrachtet sie als einen wichtigen und richtigen Schritt für Vereinfachung und Beschleunigung von Baugenehmigungsverfahren.

Die Einführung verbindlicher Fristen für die Beteiligung der Fachbehörden ist positiv, da sie die Planungssicherheit erhöht und Verzögerungen reduziert. Allerdings weist der VDGN auch auf die Notwendigkeit hin, den Schutz der Eigentumsrechte und die Qualitätssicherung beim Bauen nicht zu vernachlässigen. Der VDGN lehnt insbesondere Solarpflicht für bereits bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser ab.

Zudem könnte eine zu starke Vereinfachung Risiken für die Bauqualität und den Schutz von Umwelt und Denkmalschutz bergen. Es ist daher essenziell, dass die neuen Regelungen eine ausgewogene Balance zwischen Effizienz und Qualitätssicherung gewährleisten.

VDGN-Stellungnahme:

Patientenverfügung als Baustein der persönlichen Vorsorge

08.09.2025

Was passiert, wenn ich meine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann? Wer entscheidet für mich bei einem plötzlichen Unfall oder einer schweren Erkrankung? Eine Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht können hier entscheidend sein.

Der Referent ist Hans-Joachim Kloetz (Rechtsanwalt). Er wird Ihnen wertvolle Tipps für Ihre Vorsorge geben und gern Ihre offenen Fragen beantworten.

Die Veranstaltung findet statt am

Montag, den 22. September 2025 um 18.00 Uhr,
im Siedlerheim Frohnsdorf e.V., Lüdendorferstr. 34

in 14929 Treuenbrietzen

Ablauf:

  • Begrüßung und Vorstellung aktueller Aktivitäten
  • Vortrag „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“
  • Austausch zu den weiteren Themen und Aktivitäten in der Region. Bitte bringen Sie dazu gerne auch Ihre Themenvorschläge mit.

Wir freuen uns auf Sie! Gerne können Sie auch Ihre Freunde und Nachbarn mit zur Veranstaltung mitbringen.

Bitte melden Sie sich dafür unter veranstaltungen@vdgn.de oder unter 030/514 888-205 bis zum
19. September 2025 an.