CDU-Wirtschaftsministerin Reiche agiert wiederum gegen Ein- und Zweifamilienhausbewohner

27.02.2026

Wegfall der Solaranlagenförderung von kleinen Wohn- und Gewerbegebäuden ist mittelstandsfeindlich

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Zu den Vorschlägen von Ministerin Katherina Reiche äußert sich VDGN-Präsident Jochen Brückmann wie folgt: „Ein gebrochenes zentrales Wahlversprechen zur Senkung der Stromsteuer und nun ihr Vorstoß zur Abschaffung der Einspeisevergütung für Solaranlagen bis 25 Kilowatt: Die Bundesministerin Reiche agiert gegen den Mittelstand. Denn diese Größenordnung betrifft vor allem Solaranlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern und auf Gebäuden vieler Handwerker und andere selbständiger Unternehmer. Oft sind es diese Anreize, die gerade im Bestand dazu führen auf Solar und insbesondere auch auf Wärmepumpentechnologien umzustellen. So darf das nicht verabschiedet werden!“

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