In der Energiepolitik hat sich in den letzten Jahren durch externe Faktoren wie den Krieg in der Ukraine oder interne Faktoren wie den Ausstieg aus der Atomenergie sowie den Wechsel zur erneuerbaren Energie viel verändert. Diese Veränderungen haben die Energieversorgung verkompliziert und gerade Eigenheimbesitzer vor gewaltige Herausforderungen gestellt. Unser Anliegen als VDGN besteht darin unsere Mitglieder aufzuklären und bei energetischen Fragen rund um Grundstück und Eigenheim adäquat zu unterstützen und zu beraten.

Die Energiewende mit dem Umstieg von fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas hin zu erneuerbaren Energieträgern kann nur dann gelingen, wenn die Politik den Menschen Anreize für die Nutzung und Verwendung der neuen Technologien darlegt und Vorteile aufzeigt. Zwangsmaßnahmen wie eine Solarpflicht lehnen wir entschieden ab. Vielmehr kommt es darauf an Eigenheimbesitzer, die zum Beispiel noch eine alte Öl- oder Gasheizung haben, ihr Haus noch nicht dämmen oder isolieren konnten, zu informieren und mit den richtigen Förderprogrammen gezielt zu unterstützen, denn nur auf diesem Weg kann die Wärmewende gelangen. Der VDGN erwartet, dass die Bevölkerung auf diesem Weg mitgenommen wird und tritt dafür auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene mit der Politik in den konstruktiven Dialog, um für die Interessen der Eigenheim- und Grundstücksnutzer zu werben.
Um unseren Anteil an diesem Vorhaben zu leisten, bieten wir als Verband eine umfangreiche Beratung der Mitglieder an, die aufzeigt, ob und in welchem Zeitraum sich die Nutzung erneuerbarer Energien oder Dämmmaßnahmen langfristig rechnen. Da, wo dies nicht der Fall ist, sehen wir die öffentliche Hand in der Pflicht, durch zielgerichtete Förderprogramme das Erreichen der politisch definierten und vorgegebenen Ziele des Klimaschutzes und der Energiewende voranzutreiben.
Wir bieten unseren Mitgliedern eine umfangreiche Energieberatung.