Verband Deutscher Grundstücksnutzer

Preise klettern weiter

Zweistelliges Wachstum für Wohneigentum in Berlin und Umland

Die Kaufpreise für Neubau-Wohneigentum, darunter Einfamilienhäuser, in Berlin und Brandenburg stiegen zwischen dem vierten Quartal 2017 und dem vierten Quartal 2018 im zweistelligen Bereich, stellte das Internetportal Immobilien-Scout24.de fest. Den höchsten Preisanstieg verzeichnet Potsdam mit einem durchschnittlichen Angebotspreis von 589.370 Euro für ein neu gebautes Einfamilienhaus. Ein neues Haus in Berlin kostet im Vergleich dazu 582.700 Euro (+ 12,3 Prozent). Der Landkreis Dahme-Spreewald zeigt mit einem Plus von 18,8 Prozent auf 290.222 Euro eine hohe Preissteigerung. Die durchschnittlichen Hauspreise bezögen sich auf ein Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche, erbaut zwischen 2016 und 2018 auf 600 Quadratmeter Grundfläche und mit guter Ausstattungsqualität. In der Analyse wurden ca. 20.000 Häuser berücksichtigt.

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