Verband Deutscher Grundstücksnutzer

Glück im Unglück

Haus von Mitgliedern brannte völlig nieder – RheinLand-Versicherung half schnell

Die VDGN-Mitglieder „dürfen sich darauf verlassen, daß die RheinLand an ihrer Seite steht, wenn Hilfe benötigt wird“, so Christoph Buchbender, Vorstandsmitglied der Rheinland Versicherungs AG, Neuss, in seinem Grußwort anläßlich unserer 20jährigen Zusammenarbeit.

Wie zeigt sich dies im realen Fall?

Viele der bei RheinLand versicherten Mitglieder haben die Einlösung dieses konkreten Versprechens im Falle „überschaubarer“ Schäden, wie Sturm-, Hagel- und Einbruchschäden, Wasserrohrbrüchen oder Kfz-Unfällen persönlich erlebt. Die unverzügliche Aufnahme des Schadens durch den betreffenden Außendienstmitarbeiter, die zügige Bearbeitung durch die Schadensabteilung und letztlich die rasche Auszahlung der Schadensumme waren und sind stets gegeben – auch die Sofortregulierung kleinerer Schäden durch den Außendienst.

Doch wie sieht es aus, wenn es sich um einen auch für die Versicherung wirklich großen Schaden handelt? Dazu möchte ich Ihnen ein aktuelles Beispiel schildern.

Am Ostermontag, es war der 21.April 2014, brannte das Wohnhaus einer Mitgliederfamilie lichterloh. Es stand so schnell in Flammen, daß auch vom Hausrat nichts mehr gerettet werden konnte. Da aufgrund der Lage des Grundstücks auf einer Insel im Berliner Müggelsee die Feuerwehr nicht rechtzeitig mit Löschen beginnen konnte, brannte das Haus vor den Augen der Betroffenen bis auf die Grundmauern nieder. Die entsprechenden Bilder und Kommentare sind im Internet unter „Entenwall“ zu sehen.

Die betreffende Familie rief sofort bei mir an. Da ich aber weit weg im Urlaub weilte, gab ich die Meldung an die Agentur Riediger weiter und diese sofort an die Schadenabteilung. Ohne Verzug war dann Herr Schwandt, Schadensgutachter der RheinLand, vor Ort. Für die versicherte Familie erwies er sich als freundlich, verständnisvoll und kompetent. Er informierte sich über die Höhe des Schadens bezüglich Hausrat und veranlaßte, daß das Sachverständigenbüro Krüger schnell das Gutachten für den Gebäudeschaden erstellt hat. Unsere versicherte Familie hatte auf mein Anraten bereits in den Tagen nach dem Brand eine Aufstellung des verbrannten Hausrates angefertigt, so daß die Schadenabteilung inzwischen die gesamten Versicherungssumme von 20.000 Euro angewiesen hat. 

Die kriminaltechnischen Untersuchungen ergaben, daß kein Eigen- oder Fremdverschulden vorlag. Die Brandursache war ein Lichtbogen in einer Verteilerdose unter der Holzverkleidung. Deshalb halfen auch die drei im Haus befindlichen Feuerlöscher nichts.

Die an die Familie sofort ausgezahlte Summe half, z. B. die für die Gartenpflege notwendigen Geräte wieder zu kaufen. Inzwischen wurde der Gesamtschaden des abgebrannten Hauses ermittelt. Er liegt in der Größenordnung von über 200.000 Euro für die Wiedererrichtung des Gebäudes.

Im Sinne der Schadenregulierung entstanden bisher außer den Kosten für den Gutachter solche für die Abfuhr des Brandschuttes mittels Schuten und dessen Entsorgung als Sondermüll.

Momentan ist ein Architekt mit der Bestandsaufnahme des versicherten Objekts zum Zwecke des Wiederaufbaus beschäftigt. Das Grundstück muß neu vermessen werden, um eine Baugenehmigung zu erhalten. 

Wir rechnen damit, daß im Frühling des kommenden Jahres der Wiederaufbau erfolgt. Ich werde darüber an dieser Stelle weiter berichten. Zu ergänzen ist, daß diese Mitgliederfamilie erst seit dem 1. Januar 2014 bei den RheinLand Versicherungen mit dem Gebäude und dem darin befindlichen Hausrat versichert ist. Zuvor waren sie bei einem großen deutschen Versicherer versichert, und zwar sowohl bezogen auf das Haus als auch den Hausrat absolut unterversichert.

Der Wechsel für die Familie:  Glück im Unglück!                                     

Jürgen Keßler

 

 

 

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