Verband Deutscher Grundstücksnutzer

Rat und Hilfe rund ums Eigenheim

Ein eigenes Haus auf eigenem Grundstück mit viel Platz zum Leben und einem schönen Garten - das ist eine feine Sache. Das soll auch so bleiben. Doch Menschen, die auf ihrem eigenen Grundstück wohnen, wird das Leben zunehmend schwergemacht - mit steigenden Abgaben und Preisen für Strom, Wasser und Heizung, mit horrenden Beiträgen für den Straßenbau oder den Anschluß an die Netze der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung, mit nicht selten unerhörten Lasten bei der Straßenreinigung oder beim Winterdienst, mit zum Teil unsinnigen Gebühren für Schornsteinfeger-Leistungen und vielem anderen mehr.

Der VDGN nimmt sich der Sorgen und Nöte der Eigenheimer an, bietet seinen Mitgliedern Rechtsschutz rund um das Grundstück, kostenlose Beratung sowie zahlreiche Dienstleistungen und weitere Vorteile. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Interessen jener vielen Grundstückseigentümer, die ihre Häuser selber nutzen. Das unterscheidet unseren Verband von Organisationen, bei denen die Interessen gewerbsmäßiger Vermieter im Vordergrund stehen. Dabei schließt es durchaus Rat und Hilfe nicht aus für all jene, die in ihrem Heim eine Einliegerwohnung vermieten.

In der Politik kennt man den VDGN als streitbaren Vertreter der Eigenheimer-Belange. Wir laden Sie ein: Machen auch Sie sich mit unserem Wirken und unseren Angeboten vertraut.

Aktuelles zum Thema Eigenheim

Cottbuser Verwaltungsgericht bestätigte Gültigkeit der Entscheidung des Bundesverfassungsgericht für Fall aus Schulzendorf


Berliner müssen sich Pflege ihres städtischen Grüns wieder leisten können. VDGN fordert neuen Senat zu Umgestaltung beim Tarif für das Trinkwasser auf


SPD-geführte Bundesministerien bedienen Lobbyinteressen: Wirtschaftlichkeit energetischer Maßnahmen soll keine Rolle mehr spielen – zum Schaden von Eigenheimern, Wohnungseigentümern und Mietern


Gemeinsame Pressemitteilung des VDGN und des Bürgervereins Brandenburg-Berlin (BVBB): Rechtsanwältin Franziska Heß hat erste von VDGN und BVBB initiierte Klageschrift beim Oberverwaltungsgericht eingereicht


Brandenburg: Zweckverbände lehnen Forderungen nach Staatshaftung ab, aber stellen selber welche. Landesregierung muß für Gleichbehandlung sorgen


VDGN fordert von Berliner Senat: Keine Verzögerungen bei Verkehrslösungen im Südosten Berlins


Altanschließer in Brandenburg: Zehntausende Anträge nach Staatshaftungsgesetz. VDGN rechnet mit bis zu 300 Millionen Euro, die von Zweckverbänden zu zahlen sind


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